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Gnom-Hub-V1 vorlesen lassenDEIN LOKALER KI-ARBEITSPLATZ
Gnom-Hub-V1
Aus einer Idee wird ein geprüfter Plan – und erst dann echte Arbeit.
WAS IST GNOM-HUB-V1?
Ein Arbeitsplatz für mehrere spezialisierte KI-Helfer.
Du besprichst zuerst deine Idee. Die KI hilft, Fragen zu klären und einen Plan zu entwickeln. Erst wenn du ausdrücklich zustimmst, beginnt die tatsächliche Arbeit: Dateien untersuchen, Code verändern, Werkzeuge verwenden oder Aufgaben verteilen.
Ein KI-Agent ist dabei kein Roboter. Es ist ein Programm, das ein KI-Modell mit Werkzeugen verbindet. Gnom-Hub-V1 organisiert mehrere solcher Helfer und hält ihre Aufgaben sichtbar auseinander.
STELL DIR EINE WERKSTATT VOR
Erst den Auftrag klären, dann Helfer losschicken.
Du erklärst nicht fünf Handwerkern einzeln das ganze Projekt. Ein Ansprechpartner klärt Ziel, Grenzen und Erfolgskriterien mit dir. Danach erhalten passende Helfer jeweils einen klar begrenzten Teil der Arbeit.
SENDEN – BESPRECHEN UND PLANEN
Eine Nachricht ist noch keine Arbeitserlaubnis.
In dieser Phase wird gedacht, gefragt, erklärt und geplant. Du kannst eine Idee so lange entwickeln, bis Ziel, Grenzen und gewünschtes Ergebnis wirklich klar sind.
ARBEIT STARTEN – DEN PLAN AUSFÜHREN
Du gibst den Auftrag bewusst frei.
Erst danach zerlegt Gnom-Hub-V1 den Plan, wählt passende Helfer und Werkzeuge, bearbeitet Aufgaben und sammelt die Ergebnisse.
SO FUNKTIONIERT ES IM ALLTAG
Vom Gespräch zum kontrollierten Ergebnis.
1. Idee besprechen
Du erklärst dein Ziel. Die KI stellt Rückfragen, findet Widersprüche und hilft aus einer groben Idee einen klaren Auftrag zu machen.
2. Plan prüfen
Du siehst Aufgaben, betroffene Dateien, benötigte Werkzeuge, Modelle, mögliche Kosten und Risiken vor der Ausführung.
3. Arbeit starten drücken
Passende Helfer erhalten einen begrenzten Teil des Auftrags – nicht automatisch alle Projektdaten und Werkzeuge.
4. Ergebnis kontrollieren
Status, erzeugte Dateien und Berichte werden gesammelt. Du entscheidest, was übernommen wird.
WARUM NICHT EINFACH EIN LANGER CHAT?
Ein Gespräch ist noch kein geordneter Arbeitsablauf.
In langen Chats verschwinden Entscheidungen, alte Informationen vermischen sich mit neuen und niemand weiß genau, welcher Stand gilt.
Gnom-Hub-V1 hält Ziel, Plan, Aufgaben, Dateien, Helfer und Ergebnisse als zusammengehörigen Auftrag fest.
MEHRERE HELFER – NICHT MEHR CHAOS
Jeder bekommt eine klare Aufgabe.
Ohne Regeln erledigen Agenten Arbeit doppelt, verfolgen verschiedene Ziele oder verändern falsche Dateien. Der Desk zeigt, wer woran arbeitet, welche Werkzeuge verwendet werden, was blockiert ist und welche Ergebnisse noch geprüft werden müssen.
DAS GEDÄCHTNIS
Nur die richtigen Informationen zur richtigen Zeit.
Gerade wichtig
Aktuelle Aufgabe, letzte Entscheidungen und Informationen, die unmittelbar gebraucht werden.
Dauerhaft wichtig
Projektregeln, richtige Produktnamen, bevorzugte Arbeitsweisen und feste Grenzen.
Sicher aufbewahrt
Ältere Informationen und abgeschlossene Arbeitsstände, die nicht in jede neue Anfrage gehören.
WELCHE KI ARBEITET?
Nicht jedes Modell muss alles erledigen.
Ein starkes Modell kann planen, ein günstigeres Routinearbeit übernehmen und ein schnelles kurze Prüfungen erledigen. Gnom-Hub-V1 soll verschiedene Online-Anbieter und lokale Modelle verbinden, ohne von einem einzigen abhängig zu sein.
LOKAL ODER ONLINE?
Du entscheidest nach Aufgabe und Gerät.
Lokale Modelle senden Daten nicht automatisch an einen Anbieter und kosten nicht pro Nachricht, brauchen aber Leistung und Pflege. Online-Modelle sind oft stärker, können Geld kosten und erhalten die übertragenen Inhalte.
KOSTEN SICHTBAR MACHEN
Mehr Helfer können auch mehr kosten.
Es soll sichtbar sein, welches Modell welcher Helfer benutzt und wie viele Aufrufe entstehen. TollGate kann zusätzlich harte Budgets setzen und Schleifen stoppen. TollGate bleibt die Schranke; Gnom-Hub-V1 bleibt der Arbeitsplatz.
WERKZEUGE KONTROLLIEREN
Nur das bekommen, was wirklich nötig ist.
Dateien lesen, Tests starten oder Programme bedienen braucht Werkzeuge. Helfer sollen nur passende Werkzeuge erhalten. Wirkungsvolle Aktionen werden möglichst zuerst als Dry-Run gezeigt, bevor sie wirklich ausgeführt werden.
WAS GNOM-HUB-V1 NICHT VERSPRICHT
Mehr Agenten bedeuten nicht automatisch mehr Wahrheit.
Auch mehrere Helfer können dieselbe falsche Annahme übernehmen, schlechten Code erzeugen oder überzeugend klingende Fehler liefern.
Gnom-Hub-V1 organisiert Arbeit und macht sie sichtbar. Tests, Sicherheitsprüfung und menschliche Entscheidungen bleiben notwendig.
Das Projekt soll frei für alle sein. Unterstützung kann durch Mitarbeit, Tests, Dokumentation, Empfehlungen oder einen freiwilligen finanziellen Energieausgleich entstehen – aus Überzeugung, nicht durch Zwang.
DAS FUNKTIONIERT BEREITS
- lokale Bedienoberfläche
- Senden für Gespräch und Planung
- Arbeit starten als bewusster Arbeitsstart
- Aufteilung in einzelne Aufgaben
- verschiedene KI-Helfer und Arbeitsbereiche
- HOT-, WARM- und COLD-Speicher
- sichtbare Agentenkarten und Status
- Werkzeug- und Plugin-Registrierung
- Computer-Werkzeuge mit Dry-Run
- Anbindungen an verschiedene KI-Anbieter
DAS FEHLT NOCH
- Ein-Klick-Installer und Fremd-Mac-Test
- von Daniel freigegebenes Nutzer-Release
- bessere Kostenanzeige
- klarere Werkzeugfreigaben
- zuverlässige Wiederaufnahme
- bessere Ergebnisprüfung
- Tests mit echten Projekten
- sichere Ablaufvorlagen
- unabhängige Prüfungen
Ein System, das auf deinem Computer handeln darf, muss verständlich zeigen, was es kann, was es tut und wo seine Grenzen liegen.
FÜR EXPERTEN UND ENTWICKLER
Die Technik – genau erklärt.
Gnom-Hub-V1 trennt die Dialog-Pipeline von der Ausführungs-Pipeline. Senden endet nach dem Brainstorming. Arbeit starten aktiviert erst Planung, Werkzeugvorbereitung und Worker. Diese Trennung ist eine Produktregel und eine technische Grenze.
Datenfluss nach Arbeit starten
HOT-Kontext laden
Der aktive Gesprächskontext und kurzfristige Fakten werden für den aktuellen Auftrag bereitgestellt.
Brainstorm
Ein Dialog-Agent entwickelt Ideen und Rückfragen. In diesem Pfad sollen keine Worker oder seiteneffektbehafteten Werkzeuge starten.
Distill und Plan
Nach Arbeit starten wird der Gesprächsstand verdichtet, mit dauerhaften Wünschen ergänzt und in konkrete Worker-Aufgaben zerlegt.
Worker und Ergebnis
Freigegebene Worker benutzen registrierte Werkzeuge, schreiben Ergebnisse in Arbeitsbereiche und liefern Status sowie Artefakte zurück.
Schnittstellen und Aufbau
- Lokale FastAPI-Schnittstelle
- MCP-artige Tool-Aufrufe
- Plugin Registry
- ThreadDesk-Handoffs und optionale Provider
FÜR NUTZER
Terminal-Schnellinstallation
Kein Ein-Klick und noch kein Nutzer-Release. Git und Python 3.10+ müssen da sein. Persönliche Daten liegen in WS-gnom-hub-v1.
curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/landjunge/gnom-hub-v1/main/scripts/get.sh | shAnleitung im READMEFÜR EXPERTEN UND ENTWICKLER
Quellcode und Dokumentation
Auf GitHub findest du Code, technische Pläne und Möglichkeiten zur Mitarbeit.
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